Paul Heidelbachs „Wilhelmshöher Wassertag“ vorgestellt von Karl-Heinz Nickel

Höhepunkt beim „Wilhelmshöher Wassertag“ ist die rund 50 Meter in die Höhe schießende Fontäne. Sternbald-Foto Hartwig Bambey

In der Reihe „Aus der Kasseler Literaturgeschichte“ wird für Vortrag Montag, 25. März 2019 –19.30 Uhr in die Stadbücherei eingeladen. Im Vortrag lässt Karl-Heinz Nickel den Kasseler Schriftsteller mit dem launigen Gedicht ‚Wilhelmshöher Wassertag‘ aus seiner kleinen Schrift „Im Schatten des Herkules – Ernste und heitere Reimereien“ zu Worte kommen. In diesem Gedicht beantwortet Heidelbach die Frage der Strophe 19: Und während die Au liegt öd und leer // – Man forscht noch heut’ Nach den Gründen – // Ist Sonntag für Sonntag die halbe Stadt // Am Fuß der Kaskaden zu finden.

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